Himbeeren sind bereits seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Plinius der Ältere erwähnt sie schon in seinem Werk Naturalis historia (ca. 77 n. Chr.) Die Griechen nannten die Pflanze „Idaeus rubus“, da sie zuerst nur im Ida-Gebirge vorkam.

Ihr hoher Gehalt an Vitamin C, Kalium und Magnesium stärkt die Abwehrkräfte und fördert die Wundheilung.
Die Himbeere gedeiht in der Sonne und im Halbschatten, gern auch am Waldrand und in Lichtungen. In den Alpen findet man sie bis in eine Höhenlage von etwa 2000 Metern, also oft noch oberhalb der Baumgrenze. Dass sie dort in reiner, frischer Luft ganz biologisch-organisch aufwächst, versteht sich von selbst.